Von Giswil nach Gjumri
Ende 1988 bebte in Armenien die Erde. Gjumri, die zweitgrösste Stadt Armeniens, war besonders stark betroffen. Als diese Nachricht die Schweiz und vor allem Giswil erreicht, handelte der Unternehmer Pius Willi schnell und unkompliziert. Er sammelte Spenden und produzierte innert kürzester Zeit 22 Holzhäuser. Auf dem Land und Luftweg werden diese nach Armenien transportiert und dort aufgebaut.
Vor fünf Jahren reiste Bärti Halter nach Armenien, um herauszufinden, was mit den Häusern geschah.